Liebe verblasst
und Freundschaft zerbricht
Seltsam, wie leer doch
Die Welt erscheinen kann
Wenn man nur den Regen betrachtet
Die tristen, grauen Wolken
Hinter denen die Sonne sich versteckt
Und auf bessere Tage wartet
Seltsam, wie abweisend
Der Wald erscheinen kann
Die Bäume - grau im Dämmerlicht
Und der Boden, hart und schwarz
Der Nebel erschwert die Sicht
Ohnehin bereits von Tränen getrübt
Seltsam, wie schlecht man sich
Doch an ein Gesicht erinnern kann
Die Farbe und den Glanz der Augen
Oder auch den Klang der Stimme
Wenn sie gelacht hat
Und doch kann der Versuch schon weh tun
Seltsam, wie schnell doch
Eine Welt zerbrechen kann
Freunde werden zu formlosen Bekannten
Bekannte werden nie mehr gesehen
Und wo gerade noch Menschen waren
Weht nun nur Wind und Regen fällt
Seltsam, wie kalt es sein kann
Wenn im Herzen nur Leere ruht
Wenn Liebe bloß ein Wort ist
Für das zu Leben sich nicht lohnt
Und Freundschaft nur ein Augenblick
Indem man selber Meinung ist
Wieder einmal verstehe ich nicht
Warum alles sich entfernt
Wie in einem Traum
Aus dem man langsam erwacht
Es ist schon seltsam
Zu erkennen, daß alles umsonst war
Jedes Wort, jede Geste zu nichts verblasst
Und ich war ein Narr mich nicht zu erinnern
So einfach zu vergessen, wie es ist
Wieder alleine zu sein







Und so wie es dort draußen aussieht,
sieht es auch in mir aus.
Meine Seele ist schwarz.
Über mein Gesicht rennen Tränen.
Keiner weiß warum der Regen da ist,
warum sich der Himmel in Schwarz hüllt.
Nur die Blitze lassen den Himmel
für wenige Sekunden erhellen.
Mit Tränen im Gesicht
gehe ich raus in den Sturm,
lauf durch die Straßen.
Schon nach kurzer Zeit
bin ich durchnässt.
Ich friere, doch weiß ich nicht wohin.
Weiß nicht wo ich hin gehöre.
Der Regen und der Donner
werden stärker.
Ein Wind kommt auf.
Ich stehe immer noch
auf der nassen Straße.
Es ist so kalt, der Wind
peitscht mir ins Gesicht.
Mit Tränen im Gesicht
fang ich an zu laufen.
Lauf so schnell ich kann,
doch weiß ich nicht wohin.




Wenn dein Herz bricht,
und du weist nicht wieso!
Was sollst du dann machen,
mit wem sollst du reden?
Kann dir denn dann wer helfen,
wo suchst du rat!
Du weißt es nicht,
du weist nur du bist allein!
Doch wer dir Hilfe geben kann
weist du nicht!
Du bist verzweifelst,
weist nicht weiter,
hast keine Ahnung von alle dem
was mit dir passier,
was ihn dir vor geht!
Es ist zu kompliziert für dich,
das du es nicht begreifen kannst!
Du bis zu jung um zu verstehen,
das dir die Liebe den Schmerz
bereitet, für dich ist die Liebe was schönes!
Du bist einfach zu jung
um zu verstehen,
das die Liebe auch weh tut!
Doch auch du wirst bald schon erfahren,
warum es dir so schlecht geht!
Und dann weiß du,
wer dir diese Schmerzen zufügt die du fühlst!




Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und
Verzweiflung eine Träne weint-
dann sieht das niemand,
keinen interessiert es, keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen
weint-
dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund,
weil alle denken:
Ach die paar Tränen!
Wenn ein Mensch viele Tränen weint,
dann sehen es alle, aber wieder
fragt niemand danach, weil jeder
denkt, der andere macht das schon.
Wenn ein Mensch tot ist,
ertrunken in einem Meer voller
Tränen,
dann stehen alle an seinem Grab,
mit Tränen im gesicht
und fragen sich warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen..




Als du kamst!

Du tratst in mein leben,
ohne mich zu fragen,
ob ich einwende hatte.
Jetzt wo du in meinem Leben bist,
brauch ich dich!
Doch nach einiger Zeit,
fiel ich wieder in ein Schwarzes loch.
Ich schaute dir in die Augen,
als ich dir sagte,
ich kann nicht mehr.
Deine Augen füllten sich mit Tränen.
Ich tat dir weh.
Ungewollt und doch bewusst.
Ich stimmte dich traurig,
ob wollte ich es nicht wollte.
Auch ich bin traurig,
am Boden.
Versuchte ohne zu fragen bei dir,
Halt zu finden.
Doch machte ich alles Schlimmer.
Jetzt bin ich nicht nur Traurig,
sondern auch Du.
Dies wollt ich nicht.
Bitte Glaube mir.
So trat ich aus deinem Leben.
Ohne zu fragen.
Dir zu sagen wie so.
Ich hatte keine Wahl,
wollte nicht das auch du,
dein Leben so Fürst,
wie ich das Meine.
Ohne mich kannst du es Schaffen,
dein Leben wieder ins Licht zurücken.
Was mit dem meinem passiert,
ist mir egal.
Ich will das du Lebst.
Ob ich noch einmal,
das Licht sehe oder spüre,
wusste ich nicht.
Als du wieder im Licht warst,
war für mich,
die Zeit gekommen.
Die zeit abschied zunehmen.
Ich blieb immer in der Dunkelheit.
Starb in der Dunkelheit,
allein einsam und Verlassen,
von all dem Licht.
All dem licht das dich umgibt.
Du konntest meine Letzten Worte nicht hören.
Doch die Dunkelheit hörte sie!
Sie hörte die Worte,
"Nun gehe auch ich zurück in das Licht",
doch sie behielt sie aufgewig für Sich.




Beste Freunde

Du bist die Sonne am Tag,
und das Sternenlicht in der Nacht.
Du bist das Wasser wenn ich durstig bin,
und die Decke wenn mir kalt ist.
Du bist die Freude wenn ich traurig bin,
und die Vernunft wenn ich leichtsinnig bin.
Du bist der Schatz wenn ich arm bin,
und die Hoffnung wenn es keine Lösung giebt.
Du bist die Liebe wenn ich hasse,
und meine Stütze wenn ich schwach bin.
Du bist mein Gegenteil und mir doch so ähnlich,